Wiedersehen macht Freude: Frühchentreffen am Universitätsklinikum St. Pölten

ST. PÖLTEN – Die Frühgeborenen-Intensivstation am Universitätsklinikum St. Pölten betreut jährlich 220 Babys, die entweder zu früh das Licht der Welt erblicken oder intensivmedizinische Hilfe benötigen. Für die Eltern und Geschwisterkinder stellt dies nicht selten eine große Belastung verbunden mit vielen Sorgen und gemischten Gefühlen dar. Die Freude ist jedoch auf allen Seiten spürbar, wenn sich beim Frühchentreffen die ehemaligen kleinen Patientinnen und Patienten mit ihren Eltern und dem Betreuungspersonal der Frühgeborenen-Intensivstation wiedersehen.

Zum bereits dritten Frühchentreff lud die Klinische Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde unter der Leitung von Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer alle Familien ein, in der in den letzten fünf Jahren ein Kind an der Neugeborenen-Intensivstation des Universitätsklinikums St. Pölten betreut wurde.

„Dieses Zusammentreffen soll den Familien die Möglichkeit der Vernetzung geben, ein Kennenlernen mit Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie ein Wiedersehen mit bekannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Frühchen-Station, in fröhlicher und entspannter Umgebung. Es ist wichtig zu informieren, denn immerhin wird aktuell jedes zehnte Kind zu früh geboren – Tendenz steigend“, so Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer, Leiter der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Universitätsklinikum St. Pölten.

Für die ehemaligen Patientinnen und Patienten sowie Geschwisterkinder wurde ein tolles und vielfältiges Programm geboten: mit Cliniclowns, Bastelworkshop, Bau- und Kuschelecke, Bewegungslandschaft und Puppenspiel.

 

Bildtext
Familie Fischer mit den Zwillingen Tobias und Jakob samt Mitarbeiterinnen der Frühgeborenen-Intensivstation und Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer


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