Universitätsklinikum St. Pölten: Tag der Logopädie am 6. März

 

ST. PÖLTEN – Der Berufsverband „Logopädie Austria“ zählt österreichweit rund 1.000 Mitglieder. Im Universitätsklinikum St. Pölten sind die Logopädinnen und Logopäden, die zur Berufsgruppe der gehobenen medizinisch-technischen Dienste gehören, auf drei Abteilungen vertreten. Der Tag der Logopädie wurde erstmals im Jahr 2004 durch den Europäischen Dachverband der Nationalen Logopädenverbände eingeführt.

Logopädie bezeichnet die medizinische Fachdisziplin, die sich mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen und den damit einhergehenden Kommunikationsbeeinträchtigungen befasst. Dabei stehen sowohl Prävention als auch sprachlich-soziale Rehabilitation kommunikationsbeeinträchtigter Menschen im Zentrum der theoretischen sowie praktischen Arbeit der Logopädinnen und Logopäden. Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen – vom Säugling bis zum Erwachsenen – profitieren durch logopädische Leistungen.

Im Universitätsklinikum St. Pölten arbeiten Logopädinnen und Logopäden an der Klinischen Abteilung für Hals-Nasen- und Ohrenkrankheiten, an der Klinischen Abteilung für Neurologie und an der Klinischen Abteilung Kinder- und Jugendheilkunde.

„Im vergangenen Jahr 2015 verzeichneten die Logopädinnen und Logopäden im Universitätsklinikum St. Pölten rund 11.400 logopädische Therapien und betreuten mehr als 940 Patientinnen und Patienten. Neben der medizinischen und pflegerischen Tätigkeit ergänzt die logopädische Berufsgruppe das breite Leistungsspektrum unseres Klinikums und leistet logopädische Arbeit auf höchstem Niveau“, so Dr. Thomas Gamsjäger, MSc, Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum St. Pölten.

 

Bildtext
Logopädin Anna Glück-Aschauer, Klinische Abteilung für Neurologie, mit Herrn Karl Schuster bei einer logopädischen Sprachtherapie

 

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