Universitätsklinikum St. Pölten: LH-Stellvertreter Dr. Pernkopf zu Antrittsbesuch im Universitätsklinikum St. Pölten

ST. PÖLTEN – Die 27 NÖ Klinikstandorte stellen die medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Niveau für die niederösterreichische Bevölkerung sicher. Dr. Pernkopf besuchte nun in seiner neuen Funktion als zuständiger LH-Stellvertreter die Klinikstandorte.

„Die NÖ Kliniken sind der Gesundheits-Nahversorger schlechthin, sie helfen täglich tausenden Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern. Im Universitätsklinikum St. Pölten konnte ich mir persönlich ein Bild über die Spitzenleistungen der rund 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen. In ersten intensiven Gesprächen habe ich mich über die hervorragende Expertise und den großen Einsatz für die Patientinnen und Patienten überzeugt“, so LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf.
  
Nach einer Präsentation über die Leistungsangebote des Universitätsklinikums St. Pölten durch die Klinikleitung besuchte Dr. Pernkopf die Klinische Abteilung für Neurochirurgie, das Logistikzentrum und die Baustelle.

Zu den Schwerpunkten der Klinischen Abteilung für Neurochirurgie zählt die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen und Bandscheibenleiden (z.B. Implantationen von Bandscheibenprothesen). Einen besonderen Behandlungsschwerpunkt stellen Gehirnoperationen, sowohl bei Tumorerkrankungen, Erkrankungen der Hirngefäße, als auch bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Hirnblutungen und Schädelhirnverletzungen dar. Für diese sehr aufwendigen Operationen werden routinemäßig modernste Operationsmikroskope und chirurgische Navigationssysteme eingesetzt.

Das Logistikzentrum St. Pölten dient als zentrale Drehscheibe der Materialversorgung für alle Kliniken des Mostviertels. Dazu zählen neben dem Universitätsklinikum St. Pölten die Kundenkliniken Amstetten, Mauer, Waidhofen/Ybbs, Scheibbs, Melk und Lilienfeld. Durch diese Vernetzung können Synergien genützt werden. Die Versorgung der Kliniken mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern, Medikamenten und aufbereiteten Medizinprodukten, wie zum Beispiel OP-Besteck, zur richtigen Zeit, spielt hier eine wesentliche Rolle.

 

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v.l.n.r.:
Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Ungersböck, Leiter der Klinischen Abteilung für Neurochirurgie, Pflegedirektorin PhDr. Michaela Gansch, MSc, LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf, Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Gamsjäger, MSc, Kaufmännischer Direktor Mag. Dr. Bernhard Kadlec


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