Universitätsklinikum St. Pölten: Erfolgreicher Abschluss des ersten Moduls zur Medizinischen Fachassistenz

ST. PÖLTEN – 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten vor Kurzem das erste Ausbildungsmodul zur Medizinischen Fachassistenz an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege und Medizinische Assistenzberufe am Universitätsklinikum St. Pölten erfolgreich abschließen. Dieser Ausbildungszweig, der erstmals angeboten wurde, besteht aus drei Modulen: Gipsassistenz, Röntgenassistenz und Operationsassistenz.

Im Oktober 2015 wurde die erste Ausbildung zur Medizinischen Fachassistenz mit den drei Aufbaumodulen – Gips, Röntgen und OP-Assistenz – gestartet. Im Mai fand erstmals die kommissionelle Abschlussprüfung zur Gipsassistenz, im Rahmen der medizinischen Fachassistenzausbildung, unter dem Vorsitz von Dr. Gabriela Hürbe von der Landessanitätsdirektion St. Pölten, statt. Insgesamt traten 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter sechs Mitarbeiter aus verschiedenen NÖ Universitäts- und Landeskliniken, zur Prüfung an. Dabei konnten 18 Auszeichnungen vergeben werden.

Für die anderen 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Medizinischen Fachassistenz geht es weiter mit der Ausbildung zur OP- und Röntgenassistenz, mit der zu verfassenden Fachbereichsarbeit und dem Diplom.

Für diese Ausbildung mussten zahlreiche Praktika in den Kliniken absolviert werden. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten sogar die Möglichkeit, die unterschiedlichen Gipstechniken in den Klinikstandorten Innsbruck, Schwarz und St. Johann zu erweitern und zu vertiefen. Bei der kommissionellen Prüfung konnten die in der Ausbildung erworbenen Kompetenzen anhand von Fallbeispielen eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden.

Sabine Kaiser, Biomedizinische Analytikerin und Stellvertretende Schuldirektorin für den Bereich der Medizinischen Assistenzberufe, bedankte sich bei den beteiligten Lehrkräften und gratulierte den Absolventinnen und Absolventen sehr herzlich.

Besonderer Dank gilt auch den Prüfern Prim. Assoc. Prof. Dr. Nikolaus Vécsei, Leiter der Klinischen Abteilung für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Tulln und Martin Graf-Wimmer, Gipsassistent an der Klinischen Abteilung für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum St. Pölten.

 

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(v.l.) Martin Graf-Wimmer (Klinische Abteilung für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum St. Pölten), Devrin Karimi, BSc (Interessensvertretung), Prim. Assoc. Prof. Dr. Nikolaus Vécsei (Leiter der Klinischen Abteilung für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Tulln), Rony Vogel (Landesklinikum Mistelbach), Christian Weissengruber (Landesklinikum Scheibbs), Stv. Direktorin Sabine Kaiser (Gesundheits- und Krankenpflegeschule St. Pölten), Herbert Winkler (Universitätsklinikum St. Pölten), Dr. Gabriela Hürbe (Landessanitätsdirektion St. Pölten), Martin Straßer (Landesklinikum Amstetten), Manfred Kipper (Universitätsklinikum Krems) und Marco Raninger (Landesklinikum Lilienfeld).

 

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