Im Mittelpunkt der Interdisziplinären Entlassungsstation stehen die Patientinnen und Patienten mit ihren Bedürfnissen. Der Pflegeprozess steht im Vordergrund und wird individuell abgestimmt. Es sind nur im Bedarfsfall ärztliche Visiten vorgesehen, nach dem Motto „High care and low medicine“.
Das Ziel ist es, die stationäre Behandlung der Patientinnen und Patienten optimal an ihre individuellen und spezifischen Bedürfnisse anzupassen, damit eine ehest mögliche Entlassung in deren eigenen vier Wände wieder möglich ist. Durch die intensive Einbindung soll die bestmögliche Lebensqualität wiedererlangt und ein nahtloser Übergang in die häusliche Pflege sichergestellt werden.
Bei der Befragung haben 241 Patientinnen und Patienten teilgenommen, das ergibt einen Rücklauf von 53,5 %. Bewertet wurde beispielsweise die Zufriedenheit betreffend die Beantwortung von Anliegen und Fragen und ob durch die Unterstützung des Pflegepersonals die Selbstständigkeit, vor allem in Bezug auf die Mobilität, verbessert werden konnte.
Bei allen Ergebnissen kam man dem maximalen Wert von 100 sehr nahe. Es bestand auch die Möglichkeit, sich in einem freien, offenen Teil mitzuteilen. „Das Positive strahlt auf die Patientinnen und Patienten zurück und trägt insgeheim zur Regenerierung bei. Bleibt weiterhin so!”, so eine der vielen positiven Rückmeldungen.
„Um den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten gerecht zu werden ist es wichtig, dass wir uns stetig weiterentwickeln. Wir nehmen Verbesserungsvorschläge sehr ernst und deshalb wird der nächste Schritt die Umsetzung sein“, betont Thomas Wieland, BSc, MSc, Stationsleitung der Interdisziplinären Entlassungsstation am Universitätsklinikum St. Pölten.
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Das Team der Interdisziplinären Entlassungsstation am Universitätsklinikum St. Pölten
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