Im Fokus – unsere jüngsten Patientinnen und Patienten erhalten neuen Ambulanzwartebereich

ST. PÖLTEN – Die Klinische Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Universitätsklinikum St. Pölten betreut alle Altersgruppen, von zu früh geborenen Babys bis hin zu 17-jährigen Jugendlichen. Ein Beitrag zu einer integrativen Versorgung dieser Patientengruppe wurde nun umgesetzt. Der Wartebereich im Ambulanzbereich wurde für die jüngsten Patientinnen und Patienten des Klinikums neu und attraktiv gestaltet.

Um allen Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden und die Wartezeit kurzweiliger zu gestalten, wurde an der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Universitätsklinikum St. Pölten der Ambulanzbereich für drei verschiedene Alterskategorien neu gestaltet.
Die Kinder erhielten eine Krabbel- bzw. Spielecke, sowie einen Zeichen- und Lesebereich mit kindgerechten Möbeln. Darüber hinaus wurde ein weiterer visueller Bereich mit Touchscreen eingerichtet.

„Unser Ziel der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde ist eine moderne integrative Versorgung von Eltern und Kindern. Beginnend bei der Frühgeborenenintensivstation bis hin zu der psychosomatischen Betreuung von Kindern und Jugendlichen möchten wir darüber hinaus, falls erforderlich, eine gemeinsame Unterbringung von Eltern und ihren Kindern anbieten“, so Prim. Univ-Prof. Dr. Karl Zwiauer, Leiter der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Universitätsklinikum St. Pölten.

Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist mit der Neugestaltung des Ambulanzwartebereiches gesetzt worden. Gemeinsam mit dem Architekturbüro Pfaffenbichler aus St. Pölten wurde das Projekt geplant und gestaltet.

„Den  Wunsch nach einer neuen Zonierung des Wartebereiches haben wir mittels Positionierung diverser Kleinmöbel und neuen attraktiven Sitzgelegenheiten umgesetzt. Das gesamte Farbkonzept wurde an die bestehende und neu sanierte farbenfrohe Keramikwand des NÖ Künstlers Ernst Krötlinger angelehnt“, so Dorothea Pfaffenbichler, Architekturbüro Pfaffenbichler.

Gemeinsam mit den Verantwortlichen im Universitätsklinikum St. Pölten setzt sich Stadträtin Ulrike Nesslinger für die bestmögliche Betreuung von Familien, gerade nach Geburten ein. In einem ersten Schritt wurde mit dem Einsatz von Architektin Dorothea Pfaffenbichler der Wartebereich am Universitätsklinikum noch kindgerechter und zudem familienfreundlicher gestaltet. Für eine Elternbegleitung stehen im Rahmen der integrativen Versorgung einige Zimmer zur Verfügung.

Für die Zukunft will sich Nesslinger gemeinsam mit Prof. Zwiauer für die integrative Versorgung von Frühgeborenen in einem „Eltern-Kind-Zentrum“ einsetzen. Dies soll bei der Planung des Neubaus bedacht werden.

„Mein Ziel ist eine optimale und vor allem gemeinsame Versorgung des Frühgeborenen mit ihren Eltern nach der Akutphase. Wir werden diesbezüglich in Gesprächen bleiben“, so Nesslinger.

 

Bildtext
1. Reihe: Landesrat Mag. Karl Wilfing, Stadträtin Ulrike Nesslinger, Prim. Univ-Prof. Dr. Karl Zwiauer, Leiter der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Universitätsklinikum St. Pölten
2. Reihe: Dorothea Pfaffenbichler, Architekturbüro Pfaffenbichler, Vizebürgermeister Ing. Matthias Adl

 

Medienkontakt
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Universitätsklinikum St. Pölten
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